Gin aus Österreich - Ein perfektes Gebiet für hochwertige Zutaten
Viele Liebhaber des Gins interessieren sich mittlerweile nicht mehr nur für die Herstellung, sondern auch für das Land und die Region der Herstellung. Die Alpenwiesen und malerischen Wälder Österreichs bieten für viele Botanicals die perfekte Umgebung. Zutaten, wie Rinden oder Wurzeln finden hier ihr zuhause und können ihren natürlich kräftigen und erdigen Geschmack voll entfalten. Viele Kräuter, die in Österreichischen Gins verwendet werden, wachsen auf den weiten Bergwiesen und auch Blumen, die den Gins ihren Geschmack verleihen finden hier ihr Zuhause. Einer der Gins ist der Monkey 47 Gin, der wie sein Name bereits preisgibt, 47 der einzigartigen Botanicals beinhaltet.
Aber die große Vielfalt an Botanicals bringt eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, was die vielen verschiedenen Gins und deren Aromen erklärt. Einen festgelegten oder für Österreich typischen Gin-Geschmack gibt es also eher nicht. Die Vielseitigkeit ist vielmehr das Markenzeichen der Gins. Von würzigen und erdigen Gins bis hin zu fruchtigen oder blumig-süßen Gins ist alles dabei. Auch experimentelle Gins werden in Österreich gebrannt. So gibt es auch Tomatengins oder solche mit überraschenden Aroma-Kombinationen. Dem Geschmacksprofil der österreichischen Gins sind keine Grenzen gesetzt.
Aber nicht nur die Botanicals fühlen sich hier mehr als wohl. Österreich bietet ebenso eine Vielzahl an frischen Quellen, denen Wasser entspringt. Einige Destillen wurden genau neben diesen errichtet und bedienen sich an dem frischen Quellwasser für die Herstellung der köstlichen Gins. Das reine, weiche Wasser ist in dieser Form eher selten und entspricht den Anforderungen der Destillen perfekt um das Destillat auf den gewünschten Gehalt zu reduzieren. Dieses ist nicht nur arm an Kalk und Natrium, denn es ist auch regional und hält somit Transportwege kurz und verhindert unnötigen CO2 Ausstoß.
Wie in vielen Ländern Europas flammt auch in Österreich momentan ein Gin-Fiber und mit derselben Leidenschaft brennen die Destillen ihre Gins. Einige Brennereien arbeiten mit Jahrelang gehüteten Rezepten, andere haben erst vor wenigen Jahren ihre Kupferkessel angefeuert, jedoch verbindet sie alle die Liebe zu Gin und das Interesse daran, was man auch ihm machen kann. Viele Destillen wählen für ihren Gin mittlerweile regionale Zutaten, die von Hand geerntet werden. Manche der Gins können daher auch pur auf Eis getrunken werden. Klassisch werden sie aber als Gin & Tonic oder als Bestandteil eines Cocktails gemischt. Durch die Vielfalt der österreichischen Gins eignen sie sich für nahezu jeden Cocktail ausgezeichnet.
Destilliert wird der Gin mehrfach in Kupfer- oder Vakuumkesseln. Während diesem Verfahren nimmt das Ethanol die Aromen der ausgewählten Botanicals auf und entfaltet ihren vollen Geschmack. Nach der Destillation wird der Gin meist mehrfach gefiltert, mit Wasser verdünnt, um auf einen niedrigeren Alkoholgehalt von circa 45% zu kommen und für einige Wochen gelagert, damit sich das Gemisch vollkommen verbinden kann. Anschließend zu der Lagerzeit wird die Spirituose in Flaschen abgefüllt, bevor sie für den Transport und den anschließenden Verkauf verpackt wird.
Gin aus Österreich - Ein perfektes Gebiet für hochwertige Zutaten
Viele Liebhaber des Gins interessieren sich mittlerweile nicht mehr nur für die Herstellung, sondern auch für das Land und...
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Gin aus Österreich - Ein perfektes Gebiet für hochwertige Zutaten
Viele Liebhaber des Gins interessieren sich mittlerweile nicht mehr nur für die Herstellung, sondern auch für das Land und die Region der Herstellung. Die Alpenwiesen und malerischen Wälder Österreichs bieten für viele Botanicals die perfekte Umgebung. Zutaten, wie Rinden oder Wurzeln finden hier ihr zuhause und können ihren natürlich kräftigen und erdigen Geschmack voll entfalten. Viele Kräuter, die in Österreichischen Gins verwendet werden, wachsen auf den weiten Bergwiesen und auch Blumen, die den Gins ihren Geschmack verleihen finden hier ihr Zuhause. Einer der Gins ist der Monkey 47 Gin, der wie sein Name bereits preisgibt, 47 der einzigartigen Botanicals beinhaltet.
Aber die große Vielfalt an Botanicals bringt eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, was die vielen verschiedenen Gins und deren Aromen erklärt. Einen festgelegten oder für Österreich typischen Gin-Geschmack gibt es also eher nicht. Die Vielseitigkeit ist vielmehr das Markenzeichen der Gins. Von würzigen und erdigen Gins bis hin zu fruchtigen oder blumig-süßen Gins ist alles dabei. Auch experimentelle Gins werden in Österreich gebrannt. So gibt es auch Tomatengins oder solche mit überraschenden Aroma-Kombinationen. Dem Geschmacksprofil der österreichischen Gins sind keine Grenzen gesetzt.
Aber nicht nur die Botanicals fühlen sich hier mehr als wohl. Österreich bietet ebenso eine Vielzahl an frischen Quellen, denen Wasser entspringt. Einige Destillen wurden genau neben diesen errichtet und bedienen sich an dem frischen Quellwasser für die Herstellung der köstlichen Gins. Das reine, weiche Wasser ist in dieser Form eher selten und entspricht den Anforderungen der Destillen perfekt um das Destillat auf den gewünschten Gehalt zu reduzieren. Dieses ist nicht nur arm an Kalk und Natrium, denn es ist auch regional und hält somit Transportwege kurz und verhindert unnötigen CO2 Ausstoß.
Wie in vielen Ländern Europas flammt auch in Österreich momentan ein Gin-Fiber und mit derselben Leidenschaft brennen die Destillen ihre Gins. Einige Brennereien arbeiten mit Jahrelang gehüteten Rezepten, andere haben erst vor wenigen Jahren ihre Kupferkessel angefeuert, jedoch verbindet sie alle die Liebe zu Gin und das Interesse daran, was man auch ihm machen kann. Viele Destillen wählen für ihren Gin mittlerweile regionale Zutaten, die von Hand geerntet werden. Manche der Gins können daher auch pur auf Eis getrunken werden. Klassisch werden sie aber als Gin & Tonic oder als Bestandteil eines Cocktails gemischt. Durch die Vielfalt der österreichischen Gins eignen sie sich für nahezu jeden Cocktail ausgezeichnet.
Destilliert wird der Gin mehrfach in Kupfer- oder Vakuumkesseln. Während diesem Verfahren nimmt das Ethanol die Aromen der ausgewählten Botanicals auf und entfaltet ihren vollen Geschmack. Nach der Destillation wird der Gin meist mehrfach gefiltert, mit Wasser verdünnt, um auf einen niedrigeren Alkoholgehalt von circa 45% zu kommen und für einige Wochen gelagert, damit sich das Gemisch vollkommen verbinden kann. Anschließend zu der Lagerzeit wird die Spirituose in Flaschen abgefüllt, bevor sie für den Transport und den anschließenden Verkauf verpackt wird.