Kostenloser Versand ab € 100,- Bestellwert
Versand innerhalb von 24h*
30 Tage Geld-Zurück-Garantie
Kostenlose Hotline 0800-1887060
Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Gin aus den USA - Vom Fusel zur Premiumspirituose

Als die Briten damals den beliebten Wacholderschnaps aus Holland mitnahmen, hatten sie vor allem die verfeinerung der Spirituose im Sinn. Nach einigen Jahren des Probierens und der Produktion kamen sie auch auf einem Stand an, den sie in auf dem Markt verkaufen konnten. Damals wurden die schlechteren Durchgänge des Gins an die Britischen Kolonien geliefert, wo sie hauptsächlich dazu genutzt wurden den noch schlimmeren Chinin-Geschmack zu überdecken. Chinin wurde aber unbedingt benötigt um sich vor Malaria zu schützen, also versuchte man, es den Menschen schmackhafter zu machen.

Aber mit der Geschichte war es kein Wunder, dass Gin noch lange als billiger Fusel verschrienen wurde. Ähnlich wie Tequila  wurde Gin lang aus dem Weg gegangen, wer etwas auf sich hielt griff lieber zu einer guten Flasche Wodka, oder gleich zu dem ohnehin beliebteren und exklusiven Scotch Whiskey. Erst nach vielen Jahren als holländische und britische Menschen in die USA auswanderten brachten sie auch den guten Gin mit sich. Schon bald erkannten die Amerikaner, welches Potenzial in der Spirituose steckt und vor allem welches Potenzial in Ihren Ländereien steckt um einen Gin brennen zu können.

Schon bald wurden viele Gin-Brennereien erbaut und nahmen den Betrieb auf. Hierbei werden auf heute noch gern regionale Botanicals und frisches Quellwasser genutzt. Anfangs war vor allem der London Dry Gin sehr beliebt, aber durch seine strengen Regularien setzte er den nun erfinderischen amerikanischen Destillen Grenzen. Ein neuer Style des Destillieren von Gins wurde geboren: New Western Dry Gin erobert seit Jahren den Gin-Markt und schafft es sogar, neue interessierte Leute an den Gin zu bringen. Dass der Geschmack von Wacholder im Vordergrund stehen soll, ist heutzutage wirklich kein Muss mehr und viele Destillen der USA experimentieren frei mit allen Botanicals und Gewürzen, die ihnen zur Verfügung stehen.

Gins aus den USA haben alle Formen und Farben. Die Flaschen gehen vom klassischen klaren Postflaschen Design bis hin zu Designerflaschen mit kunstvollen Etiketten. Aber auch der Gin selbst weißt viele Unterschiede vor. Zwischen den klassischen klaren Gins mit einem Vintage Etikett findet man auch popige bunte Gins in blau oder rot. Der Geschmack der Gins geht ebenso auseinander. Neben einem Kräutergin kann im Laden direkt ein Waldbeerengin oder Gurkengin stehen.

Allgemein können Gins aus den USA trocken pur, oder auf Eis getrunken werden oder in dem klassischen Long Drink Gin & Tonic serviert werden. Durch die diversen Aromen der Gins gibt es aber heutzutage auch eine Vielzahl an Cocktails, die mit der beliebten Spirituose gemischt werden. Ein Tom Collins oder Gin Fizz sind schon lang nicht mehr die einzigen. Viele der Cocktails werden vor allem als Sommergetränke bezeichnet, Gin-Kenner wissen aber auch über Cocktails mit Gin Bescheid, die im Winter für heitere Abende sorgen können. Aber nicht nur zum trinken sind die Gins gut. Mittlerweile sieht man auch einige Mahlzeiten, die mit dem Wacholderschnaps zubereitet werden können.
 

Gin aus den USA - Vom Fusel zur Premiumspirituose Als die Briten damals den beliebten Wacholderschnaps aus Holland mitnahmen, hatten sie vor allem die verfeinerung der Spirituose im Sinn. Nach... mehr erfahren »
Fenster schließen

Gin aus den USA - Vom Fusel zur Premiumspirituose

Als die Briten damals den beliebten Wacholderschnaps aus Holland mitnahmen, hatten sie vor allem die verfeinerung der Spirituose im Sinn. Nach einigen Jahren des Probierens und der Produktion kamen sie auch auf einem Stand an, den sie in auf dem Markt verkaufen konnten. Damals wurden die schlechteren Durchgänge des Gins an die Britischen Kolonien geliefert, wo sie hauptsächlich dazu genutzt wurden den noch schlimmeren Chinin-Geschmack zu überdecken. Chinin wurde aber unbedingt benötigt um sich vor Malaria zu schützen, also versuchte man, es den Menschen schmackhafter zu machen.

Aber mit der Geschichte war es kein Wunder, dass Gin noch lange als billiger Fusel verschrienen wurde. Ähnlich wie Tequila  wurde Gin lang aus dem Weg gegangen, wer etwas auf sich hielt griff lieber zu einer guten Flasche Wodka, oder gleich zu dem ohnehin beliebteren und exklusiven Scotch Whiskey. Erst nach vielen Jahren als holländische und britische Menschen in die USA auswanderten brachten sie auch den guten Gin mit sich. Schon bald erkannten die Amerikaner, welches Potenzial in der Spirituose steckt und vor allem welches Potenzial in Ihren Ländereien steckt um einen Gin brennen zu können.

Schon bald wurden viele Gin-Brennereien erbaut und nahmen den Betrieb auf. Hierbei werden auf heute noch gern regionale Botanicals und frisches Quellwasser genutzt. Anfangs war vor allem der London Dry Gin sehr beliebt, aber durch seine strengen Regularien setzte er den nun erfinderischen amerikanischen Destillen Grenzen. Ein neuer Style des Destillieren von Gins wurde geboren: New Western Dry Gin erobert seit Jahren den Gin-Markt und schafft es sogar, neue interessierte Leute an den Gin zu bringen. Dass der Geschmack von Wacholder im Vordergrund stehen soll, ist heutzutage wirklich kein Muss mehr und viele Destillen der USA experimentieren frei mit allen Botanicals und Gewürzen, die ihnen zur Verfügung stehen.

Gins aus den USA haben alle Formen und Farben. Die Flaschen gehen vom klassischen klaren Postflaschen Design bis hin zu Designerflaschen mit kunstvollen Etiketten. Aber auch der Gin selbst weißt viele Unterschiede vor. Zwischen den klassischen klaren Gins mit einem Vintage Etikett findet man auch popige bunte Gins in blau oder rot. Der Geschmack der Gins geht ebenso auseinander. Neben einem Kräutergin kann im Laden direkt ein Waldbeerengin oder Gurkengin stehen.

Allgemein können Gins aus den USA trocken pur, oder auf Eis getrunken werden oder in dem klassischen Long Drink Gin & Tonic serviert werden. Durch die diversen Aromen der Gins gibt es aber heutzutage auch eine Vielzahl an Cocktails, die mit der beliebten Spirituose gemischt werden. Ein Tom Collins oder Gin Fizz sind schon lang nicht mehr die einzigen. Viele der Cocktails werden vor allem als Sommergetränke bezeichnet, Gin-Kenner wissen aber auch über Cocktails mit Gin Bescheid, die im Winter für heitere Abende sorgen können. Aber nicht nur zum trinken sind die Gins gut. Mittlerweile sieht man auch einige Mahlzeiten, die mit dem Wacholderschnaps zubereitet werden können.
 

Zuletzt angesehen