Gin aus der Schweiz
Auch wenn man mit Gin eher das Ursprungsland, nämlich Holland in Verbindung bringt, schließen sich immer mehr Brennereien aus aller Welt dem Trend an und brennen nun Gin. Nicht nur in den USA und Großbritannien brennen die Herzen für Gin, sondern auch in Europa lernen immer mehr Menschen die Lieblingsspirituose Britanniens kennen und lieben. Ein Land ist hierbei eher vom brennen von Absinth bekannt: die Schweiz.
Zum Brennen von Gin hab die Schweiz perfekte Voraussetzungen. Durch die zentrale Lage können schweizerische Destillen in den angrenzenden Ländern viele hervorragende Botanicals importieren und haben daher eine große Vielfalt an Auswahl-und Kombinationsmöglichkeiten für ihre Gins. Aber auch in der Schweiz selber wachsen viele Pflanzen, Kräuter und Blumen, die ihren Weg in den Gin finden. In den Wäldern und Wiesen der Schweiz finden sich viele Kräuter, die sie unter anderem auch in Kräuterschnäpsen verwenden. Die Wälder stellen Rinden zur Verfügung, die vielen Gins einen einzigartigen Geschmack verleihen und auch Blumen, wie Edelweiß oder der blaue Enzian blühen hier.
Das Brennen von Spirituosen ist keine Neuheit in der Schweiz. Viele Brennereien bestehen schon seit Jahrhunderten und brennen nach gehüteten Rezepten ihre Spirituosen. Durch das momentan anhaltende Gin-Fiber feuern aber auch in der Schweiz immer mehr Brennereien ihre Kessel an. Hierbei lehnen sie die Aromen gern an die bereits bekannten und beliebten Spirituosen der Schweiz an, was bedeutet: viele Kräuter und Wurzeln, die einen kräftig würzigen aber auch erdigen Geschmack verleihen. Aber neben den eher herben Gins bietet die Schweiz auch eher blumige oder fruchtige Gins an. Allgemein werden die Blüten gern als Begleitaroma zu dem Destillat hinzugegeben, aber mittlerweile gibt es auch Gins, die die herb würzige Wacholdernote etwas zurückstellen, um anderen Aromen Platz zu machen.
Der Neutralalkohol, der in der Schweiz am liebsten zum Brennen verwendet wird, wird aus Getreide oder Kartoffeln gewonnen und mehrfach in den Kesseln destilliert, während die Botanicals hinzugegeben werden. Die Destillation löst die Aromen aus den Botanicals und fügt sie dem Destillat hinzu. Nach einer mehrfachen Filterung wird das Destillat mit dem frischen Quellwasser der Schweiz verdünnt, um auf den gewünschten Alkoholgehalt von etwa 45% zu kommen. Anschließen lassen viele Destillen das Gemisch für ein paar Wochen lagern, damit es sich gut vermischt und der Geschmack Zeit hat, sich zu entfalten. Nach dieser Lagerzeit wird der Gin abgefüllt und verpackt für den Verkauf.
Getrunken wird ein schweizerischer Gin je nach Geschmack pur auf Eis oder in einem allseits bekannten Gin & Tonic. Aber durch die würzige und kräuterbeeinflusste Note, die viele Gins haben, eignen sie sich auch in einigen Cocktails. Immer mehr Gin-Kenner setzen auf die qualitativ hochwertigen Gins aus der Schweiz. Die bekanntesten sind Cloud Gin, Xcellent, aber auch der Streulis Gin erfreut sich großer Beliebtheit.
Gin aus der Schweiz
Auch wenn man mit Gin eher das Ursprungsland, nämlich Holland in Verbindung bringt, schließen sich immer mehr Brennereien aus aller Welt dem Trend an und brennen nun Gin....
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Gin aus der Schweiz
Auch wenn man mit Gin eher das Ursprungsland, nämlich Holland in Verbindung bringt, schließen sich immer mehr Brennereien aus aller Welt dem Trend an und brennen nun Gin. Nicht nur in den USA und Großbritannien brennen die Herzen für Gin, sondern auch in Europa lernen immer mehr Menschen die Lieblingsspirituose Britanniens kennen und lieben. Ein Land ist hierbei eher vom brennen von Absinth bekannt: die Schweiz.
Zum Brennen von Gin hab die Schweiz perfekte Voraussetzungen. Durch die zentrale Lage können schweizerische Destillen in den angrenzenden Ländern viele hervorragende Botanicals importieren und haben daher eine große Vielfalt an Auswahl-und Kombinationsmöglichkeiten für ihre Gins. Aber auch in der Schweiz selber wachsen viele Pflanzen, Kräuter und Blumen, die ihren Weg in den Gin finden. In den Wäldern und Wiesen der Schweiz finden sich viele Kräuter, die sie unter anderem auch in Kräuterschnäpsen verwenden. Die Wälder stellen Rinden zur Verfügung, die vielen Gins einen einzigartigen Geschmack verleihen und auch Blumen, wie Edelweiß oder der blaue Enzian blühen hier.
Das Brennen von Spirituosen ist keine Neuheit in der Schweiz. Viele Brennereien bestehen schon seit Jahrhunderten und brennen nach gehüteten Rezepten ihre Spirituosen. Durch das momentan anhaltende Gin-Fiber feuern aber auch in der Schweiz immer mehr Brennereien ihre Kessel an. Hierbei lehnen sie die Aromen gern an die bereits bekannten und beliebten Spirituosen der Schweiz an, was bedeutet: viele Kräuter und Wurzeln, die einen kräftig würzigen aber auch erdigen Geschmack verleihen. Aber neben den eher herben Gins bietet die Schweiz auch eher blumige oder fruchtige Gins an. Allgemein werden die Blüten gern als Begleitaroma zu dem Destillat hinzugegeben, aber mittlerweile gibt es auch Gins, die die herb würzige Wacholdernote etwas zurückstellen, um anderen Aromen Platz zu machen.
Der Neutralalkohol, der in der Schweiz am liebsten zum Brennen verwendet wird, wird aus Getreide oder Kartoffeln gewonnen und mehrfach in den Kesseln destilliert, während die Botanicals hinzugegeben werden. Die Destillation löst die Aromen aus den Botanicals und fügt sie dem Destillat hinzu. Nach einer mehrfachen Filterung wird das Destillat mit dem frischen Quellwasser der Schweiz verdünnt, um auf den gewünschten Alkoholgehalt von etwa 45% zu kommen. Anschließen lassen viele Destillen das Gemisch für ein paar Wochen lagern, damit es sich gut vermischt und der Geschmack Zeit hat, sich zu entfalten. Nach dieser Lagerzeit wird der Gin abgefüllt und verpackt für den Verkauf.
Getrunken wird ein schweizerischer Gin je nach Geschmack pur auf Eis oder in einem allseits bekannten Gin & Tonic. Aber durch die würzige und kräuterbeeinflusste Note, die viele Gins haben, eignen sie sich auch in einigen Cocktails. Immer mehr Gin-Kenner setzen auf die qualitativ hochwertigen Gins aus der Schweiz. Die bekanntesten sind Cloud Gin, Xcellent, aber auch der Streulis Gin erfreut sich großer Beliebtheit.